![]() ![]() Sabine Thies | Sabine
Thies Sopranistin | |
Pressestimmen:
Donauwörther Zeitung vom 9.7.2001 ("Die Zaubergeige") | ||
Freilicht
am Mangold-Felsen, Juli 2001 ...Die Darsteller...sind sehr ausgewogen besetzt. Besonders gut gefiel den Premierengästen die Gretl (Sabine Thies), die überzeugende schauspielerische Fähigkeiten mit grosser stimmlicher Präsenz verband... | ||
Münchner
Merkur (undat.) ...Die Sopranistin dagegen ist hier ganz in ihrem Element, deklamiert plastisch und mit Lust an lautmalerischen Wirkungen. Berg liegt ihr, das wird deutlich, und auch wenn zunächst die hohen Vokale etwas blechern, die Schweller fast zu emphatisch wirken, passt das zu ihrer lockenden Lulu-Stimme. Zwischen "Nacht" und "Sommertage" gelingt ein eindringlich traumverlorener Bogen, aus dem "Im Zimmer" sehr wach, und wunderbar schlicht herausfällt. EVA KATHARINA KLEIN | ||
Eichstätter
Kurier vom 16.5.2001 ...Keine Kompromisse mussten hingegen bei den Sängern eingegangen werden. Die verschiedenen Rollen blieben wie beim Original und wurden nicht angetastet. Die Besetzung war durchweg treffend. Trefflich ausgewählt war Sabine Thies für den Part des Blondchen. Schnippisch, leicht und übermütig spielte und sang sie ihre Rolle. Selbst in den hohen Lagen behielt sie eine volle Stimme und sauberen Ton... | ||
Süddeutsche
Zeitung Nr. 271 ...Ähnlich
gestrickt sind die zwei Solo-Nummern, die Wilmington nach der Pause spielte: "Yellow
Waters" lässt aus dem tiefen Summton die Wasser- und Tierwelt des "Northern
Territory" entstehen und findet ein Gegenstück in "City Life".
Das spielt Wilmington auf dem Plastikabflussrohr, ein Panorama der Strassenstimmen:
Autos, Hupen, Schreien, Pressluftbohrer und dann ein Schiff, das im Hafenlärm
ablegt. | ||
Münchner
Merkur vom 6.6.2000 ...Überraschend betrat nach der Pause die Sängerin und Schauspielerin Sabine Thies aus Pöcking die Bühne. Köstlich interpretierte sie zusammen mit Netschajew ein Lied aus der Dreigroschenoper... | ||
Münchner
Merkur vom 10.12.2001 Unterhaching
- Das Werner-Egk-Jahr zu seinem 100. Geburtstag geht zu Ende, aber auch die
Tornee des Freien Landestheaters Bayern mit Egks wohl bekanntester - und seit
der Uraufführung 1935 - wohl auch beliebtester Oper. Das hängt mit dem
Stoff einer Märchen-Oper nach einem Puppenspiel Graf von Poccis zusammen,
aber auch mit der Musik, die raffiniert bayerische Volksmusik und moderne Klangsprache
verbindet. (...) (Horst) Reday hat ganz konventionell, aber treffend inszeniert.
Vor allem aber bestach die Aufführung durch eine ausgezeichnete Solo-"Zauber"-Geige
(Ulrich Grußendorf) und ein Orchester, das unter Leitung von Rudolf Maier-Kleeblatt
differenziert und präzise spielte. | ||